Bitcoin kämpft mit 80.000er-Marke – Korrektur droht

Das Wichtigste in Kürze
- Bitcoin (BTC) steht aktuell unter Druck und notiert knapp über der Marke von 83.000 US-Dollar.
- Ein Bruch der 80.000-Dollar-Unterstützung könnte laut Analysten einen Rückgang bis auf 68.000 US-Dollar auslösen.
- Technische Indikatoren wie der „Death Cross“ und sinkende Open Interest-Werte deuten auf eine mögliche Korrektur hin.
- Kurzfristige Anleger ziehen sich zurück – ein Zeichen für nachlassende Spekulation.
- Gleichzeitig zeigen hohe Abflüsse von Börsen, dass viele BTC langfristig gehalten werden.
Bitcoin nach Kurseinbruch unter Beobachtung
Der Bitcoin-Kurs ist nach einem kurzen Anstieg auf 88.580 US-Dollar wieder gefallen. Auslöser war die Ankündigung neuer Handelszölle durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Märkte reagierten nervös: Der S&P 500 verlor 4 %, rund 3 Billionen US-Dollar an Börsenwert wurden vernichtet. Auch Bitcoin rutschte auf 82.220 US-Dollar ab und konnte sich seither nicht nachhaltig erholen.
80.000 US-Dollar als kritische Marke
Die Marke von 80.000 US-Dollar entwickelt sich zur entscheidenden Unterstützung. Aktuelle Daten zeigen, dass Käufer diesen Bereich verteidigen. Dennoch warnen technische Signale wie der „Death Cross“ – ein bärisches Chartmuster, bei dem der kurzfristige Durchschnitt unter den langfristigen fällt – vor möglichen weiteren Verlusten.
Rückgang bei kurzfristigen Haltern
Ein weiteres Warnsignal liefert die Analyse der gehaltenen Coins. Der Anteil von Bitcoin, der weniger als drei Monate gehalten wird, ist auf unter 15 % gefallen. Historisch gesehen waren steigende Werte in diesem Bereich oft Vorboten von Bullenmärkten. Der Rückgang deutet auf nachlassendes Interesse spekulativer Anleger hin.
Open Interest sinkt deutlich
Das sogenannte Open Interest – also das offene Volumen an Derivatepositionen – ist seit Ende 2024 um 37,5 % gefallen. Es sank von über 80 Milliarden auf unter 50 Milliarden US-Dollar. Parallel dazu fiel der Bitcoin-Kurs von 106.000 auf 84.000 US-Dollar. Weniger Hebelwirkung bedeutet zwar geringere Volatilität, doch Liquidationszonen unterhalb von 80.000 US-Dollar könnten bei einem Kursrutsch zu einem Dominoeffekt führen.
Liquidationscluster erhöhen Risiko
Heatmaps zeigen eine hohe Konzentration von Long-Positionen knapp unterhalb der 80.000-Dollar-Marke. Sollte der Kurs mit Volumen unter diese Grenze fallen, könnten viele gehebelte Positionen liquidiert werden. Analysten wie Joao Wedson sehen in diesem Fall ein realistisches Kursziel bei rund 68.000 US-Dollar.
MVRV-Ratio und Börsenabflüsse zeigen Zurückhaltung
Die MVRV-Ratio – das Verhältnis von Marktwert zu realisiertem Wert – ist von 2,74 im November auf unter 2,0 gefallen. Das deutet auf eine Verschiebung von spekulativem zu langfristigem Verhalten hin. Unterstützt wird diese Einschätzung durch massive BTC-Abflüsse von Börsen: Allein am 3. Februar wurden über 60.000 BTC abgezogen – ein Zeichen dafür, dass Anleger ihre Coins in Cold Wallets verschieben.
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Unsere Einschätzung
Bitcoin steht aktuell an einem kritischen Punkt. Die Unterstützung bei 80.000 US-Dollar könnte über die kurzfristige Richtung entscheiden. Technische Indikatoren, sinkendes Open Interest und ein Rückgang kurzfristiger Halter sprechen für eine abnehmende Risikobereitschaft. Gleichzeitig zeigen hohe Börsenabflüsse, dass viele Anleger langfristig orientiert bleiben. Sollte die 80.000er-Marke fallen, ist ein Rückgang auf 68.000 US-Dollar nicht ausgeschlossen. Beobachte die nächsten Tage genau – sie könnten richtungsweisend für den weiteren Verlauf sein.